Sri Lanka – ein Land saftig grüner Natur & gastfreundlicher Menschen

Colombo

Eine Großstadt, wie sie im Buche steht. Doch ich habe gestaunt, denn ich hätte den Verkehr dort schlimmer erwartet. Doch er kommt an das was die Straßen in indischen Städten zu bieten haben nicht heran. Auch wenn hier auch das Hupen Teil des normalen Verkehrsverhaltens ist. Den Einwohnern ist der Verkehr aber schon zu viel. Mich haben zwei aus Colombo nach Kandy mitgenommen und sie sind lieber kleinere Straßen mit ganz wenig Verkehr gefahren, als größere Straßen mit für mich normalem Verkehr.
Ich habe nicht viel Zeit in Colombo verbracht. Nur jeweils einen Tag vor und nach der Vipassana Meditation. Danach auch nur, um mein Visum zu verlängern, sodass ich mir darum während ich Sri Lanka erkunde keine Gedanken machen muss.
So hab ich ein klein wenig vom reichsten Stadtteil Colombo 7 gesehen, weil dort meine erste Unterkunft war. Jedoch auch nur ein Restaurant “The Common Café “ und ein weiteres Hostel The Bunkyard, indem es günstigeres und leckeres Frühstück gab, sowie den Shop mit Café “The Good Market”, wo ich mir etwas zum Essen für die Busfahrt nach Kosgama geholt habe und lokale und natürliche Kosmetikprodukte anschauen konnte.

Kosgama

Ich hatte ein kleines Dorf erwartet. Doch hier war ordentlich was los. Fast jeden Abend schalte aus dem Ort Musik ins Meditationszentrum. In einem großen Hotel fanden vermutlich mehrere Hochzeiten, während meiner 10 Tage Aufenthalt statt.
Am Abreisetage habe ich mit ein paar der internationalen Frauen von der Meditation noch das “Travellers Café” entdeckt, während wir auf unsere Mitfahrgelegenheit nach Colombo gewartet haben. Wir waren die einzigen Reisenden. Sie hatten verschiedene Kuchen, herzhaftes Gebäck und ein Mittagsbuffet, sowie frische Säfte und Kaffee.

Von meiner 10-tägigen Vipassana Meditationserfahrung könnt ihr hier mehr lesen…

Kandy … Ein Ort zum Verweilen

Kandy liegt ungefähr im Zentrum Sri Lanka’s mitten in Bergen und wundervoll grüner Natur. Die frische Luft tut gut. Ich bin gerade in der Monsoon Saison in Sri Lanka gelandet. Sodass ich auch ein paar faule Regentage mitgenommen habe. Doch es gab auch schöne sonnige Tage.
In Kandy ist für jeden etwas dabei… Shopping in der Stadt in verschiedenen Läden, einer Mall und auf dem lokalen Markt. Kultur… es gibt viele verschiedene Religionen zu entdecken… einfache Kirchen, helle & goldene Buddha Tempel und bunte Hindu Tempel. Ausflüge können von hier auch gut gemacht werden. So habe ich mit einer Gruppe Franzosen und dem Besitzer der Unterkunft The Mango, die ich sehr empfehlen kann, einen Van gemietet. Mit dem sind wir nach Kitulgala zum Rafting und Canyoning gefahren. Ausflüge in die Berge, in den Dschungel, zu einem Wasserfall und mehr sind möglich. Doch sind sie bei mir eher ins Regenwasser gefallen.

Ich hab insgesamt 10 hauptsächlich sehr entspannte Tage in Kandy verbracht. Fühlt sich gut an ein paar mehrTage am gleichen Ort zu verbringen statt ständig von einem Ort zum nächsten zu hetzen. Gleichzeitig setzt dabei dann auch ein wenig die Gewohnheit ein. Wobei die verregneten Tage ihr Übriges für etwas faulere Tage getan haben. So bin ich dann auch weiter gezogen…
Mehr bildliche Eindrücke erhaltet ihr auf meinem Instagram Account.

Ella

Mit dem Zug ging es 7 Stunden von Kandy nach Ella. Ich kann bestätigen dass es eine der schönsten Zugstrecken ist. Super viel grün, Teeplantagen, Wälder, Berge, kleine Orte und Wasserfälle (die ich so schnell gar nicht fotografisch festhalten konnte.)

In Ella habe ich mich mit einer der Frauen aus der Meditation getroffen. Sie kommt aus Frankreich und war die letzten 1,5 Jahre auf Reisen.
Wir waren zusammen zwei Tage wandern. Am ersten Tag haben wir Little Adam’s Peak erkundet und die Neun-Bögen-Brücke (nine arched bridge) einschließlich über die Gleise laufen, wie es es die Einwohner hier täglich machen, um von A nach B zu kommen. Züge kommen hier auch vorbei, aber die kündigen sich laut stark an. Wir konnten auch einen von oben betrachten, wie er über die Brücke gefahren ist. Wir waren insgesamt so ca. 3 Stunden unterwegs.

Am zweiten Tag sind wir dann mit einer weiteren Französin Ella Rock hoch geklettert. Wir waren insgesamt 6 Stunden unterwegs. Teils war es sehr steil und steinig. Außerdem hatten wir die letzten Tage wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Wir hatten ganz viel Sonne. Hab mir sogar einen kleinen Sonnenbrand geholt. Sodass wir deswegen auch etwas langsamer unterwegs waren.

Wir konnten einen tollen Weg mit viel Quatschen erleben und dann eine tollen Ausblick auf die Umgebung, so konnten wir auch Little Adam’s Peak von oben anschauen.
Heute mache ich mir einen entspannten Tag in Ella, auch um mir zu überlegen wohin es für mich als nächstes geht…
Vielleicht nach …

Arugam Bay

… mehr Zeit für Strand und Sonne, nachdem es die letzten vier Wochen eher verregnet war oder vielleicht doch ganz woanders hin… weiter durch Sri Lanka, da mein Visum mir noch einen weiteren Monat erlauben würde, bevor es für den Sommer nach Hause geht.
Oder doch nach …

Indien…

Ich habe eine spannende Einladung nach Dharamsala erhalten. Dort finden verschiedene Workshops, Yoga und Meditationskurse und vieles mehr statt.

4 Kommentare zu „Sri Lanka – ein Land saftig grüner Natur & gastfreundlicher Menschen

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  1. Toll!,😎😎🛤🌅
    Weiterhin so schöne Erlebnisse wünschen dir aus der „beinahe“ schon sommerlichen Schweiz
    Inge & Manfred

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  2. Liebe Jana,
    Es ist schön von dir immer mal wieder zu lesen und von deinen Erlebnissen mitzubekommen. Ich freue mich total für dich, merke aber auch, dass es mich zur Zeit garnicht reizt. 😀
    Alles hat seine Zeit. Und bei mir ist es Familienzeit. Ich wünsche dir noch eine weitere wunderschöne Zeit. Vielleicht sehen wir uns ja, Potsdam Anfang September sieht allerdings zurzeit nicht so gut aus, mal sehen was der dienstplan sagt.
    Ganz liebe Grüße
    Isa

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    1. Liebe Isa,
      Schön von dir zu hören. Viele liebe Grüße auch an deine Familie.
      Würde mich freuen, wenn wir uns sehen können.
      Viele liebe Grüße
      Jana

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