Sydney eine tolle Stadt

Um 20:00 bin ich in Sydney mit Airasia nach 8,5 Stunden Flug gelandet. Auch diesmal habe ich es wieder geschafft eine Billig-Airline ohne Essen zu buchen. Ich habe vor dem Abflug auch nicht mehr herausgefunden, wie ich noch etwas dazu buchen kann. Während des Fluges konnte ich dann glücklicherweise noch etwas zum Essen kaufen, denn die Auswahl am Flughafen war jetzt auch nicht gerade besonders. Für alle Fälle habe ich mir noch ein Sandwich geholt, dass ich dann als Abendessen kurz vor der Landung gegessen habe.

Ankunft Sydney Central

Vom Flughafen bin ich dann mit dem Express Zug bis Sydney Central gefahren, von wo ich dann zu Fuß ca. 15min bis 65 Myrtle Street im Stadtviertel Chippendale gelaufen bin. Mein Airbnb entpuppte sich als Studentenwohnheim mit Appartements, die so ca. 2-4 Mitbewohner hatten. Die Wohnung, in der ich ein Zimmer gebucht habe, wird von zwei Chinesen bewohnt, von denen einer gerade nicht da ist und sein Zimmer vermietet. Über einen Freund von ihm habe ich den Schlüssel erhalten. Tja, wie Studenten so wohnen… mit einfachen Möbeln hab ich kein Problem. Damit dass es kein Handtuch und keine Bettwäsche gab, konnte ich auch umgehen, da ich ein Reisehandtuch und einen Microfaser-Schlafsack dabei hatte und mehr als warm genug war es auch. Die Musik und die Gespräche aus den Nachbar-Appartements habe ich mit meinen Ohrstöpseln erfolgreich ausgeblendet. Doch der Monate alte Schmutz war dann doch nicht sonderlich prickelnd. Bei der nächsten Airbnb Buchung recherchiere ich doch etwas ausführlicher und nehme nicht das mit den wenigen Angaben. Naja, es waren nur zwei Nächte und mehr als geschlafen habe ich dort sowieso nicht.

Da es bereits 22:30 war und ich auf Grund des frühen Fluges in der Nacht zuvor nicht viel Schlaf bekommen habe, habe ich mich nur noch geduscht und bin ins Bett gefallen.

Ich bin am nächsten Tag recht früh aufgewacht und hab die Gelegenheit genutzt länger mit einer Freundin zu telefonieren, die in Deutschland noch wach war. 10 Stunden Zeitverschiebung sind schon eine Hausnummer, aber irgendwie ist es witzig, dass ich bevor ich ins Bett gehe noch schreiben kann oder auch am Morgen, wenn ich aufstehe, den ganzen Tag während ich sowieso unterwegs bin, schlafen alle schön. 🙂

Ich bin nach einem kurzen Sprung in die Dusche losgezogen und habe ein spätes Frühstück im Stadtviertel Chippendale bei “Something for Yess” genossen.

Something for Yess

Ich habe mich dann entschieden in einer Mall zu Vodafone zu gehen und mir eine SIM Karte mit mobilem Internet und ein paar Telefonminuten zu organisieren. Denn schon bei der Ankunft wäre es gut gewesen eine australische SIM Karte zu haben, denn der Aufruf der Airbnb Seite, um herauszufinden wie ich zum Apartment komme und dann der Anruf, um an den Schlüssel zu kommen, war bestimmt meine teuerste Telefonverbindung. (Wie ich jetzt feststellen durfte, war nicht das Telefonat das teure daran, sondern die kurze Internetverbindung hat mich 50€ gekostet… das mach ich definitiv nicht nochmal… Merke, gleich am Flughafen mit einer lokalen SIM Karte ausstatten.) Da ich meinen Reisepass nicht dabei hatte musste ich nochmal zurück ins Studentenwohnheim, um meine SIM Karte zu aktivieren. Doch zu erst habe ich beim Hinauslaufen aus der Mall einen Joghurt und Smoothie Stand entdeckt und mir einen Quark mit Erdbeeren, Bananen und Passionsfrucht geholt.

Victoria Park Sydney Quark mit Obst

Den habe ich dann im Victoria Park nebenan an einem kleinen Teich genüsslich gelöffelt. Im Park habe ich ein Freibad entdeckt und das am nächsten Tag stattfindende Mardi Gras Festival für die ziemlich große Schwulen- und Lesben-Community in Sydney – zu dem ich im Internet herausgefunden habe, dass es dort Picknick, Drinks & mehr geben soll. Mal schauen vielleicht gehe ich dort morgen hin.

Nachdem ich kurz in meiner Unterkunft war, habe ich mich auf die Suche nach einem Café gemacht, indem ich draußen sitzen kann und Wifi habe, um meinen Reiseblog mit mehr Leben zu füllen.

Anita Ice Cream

Doch in der Eisdiele “Anita” hab ich dann ohne WLAN Eis geschleckt und den Tipp bekommen, dass es in der Mall nebenan Wifi geben soll. Da ich das schöne Wetter noch genießen wollte, habe ich mich dann doch erstmal in den Park “Chippendale Green” gesetzt und dort ein paar Texte vorgeschrieben. In der Mall hat das WLAN dann auch nicht funktioniert. Also hab ich mir einen leckeren Salat bei Sumo Salads geholt und mich damit wieder in den Park gesetzt. Auf dem Balkon des Airbnb hab ich dann die Reiseblog Einträge zu Kuala Lumpur und Kambodscha fertiggestellt.

Chippendale

Chippendale scheint eine nette Wohngegend für Studenten und junge Leute zu sein. Hier sind einige Unis gelegen, nette Parks, viele Cafés, Restaurants und Shopping Malls. Gleichzeitig treffen hier moderne Hochhäuser mit vielen grünen Pflanzen auf kleinere älter wirkende sympathische Reihenhäuser. Wenn ich nochmal studieren sollte, könnte ich mir hier gut vorstellen zu leben. Mal ganz abgesehen von den viel zu hohen Lebenshaltungskosten in Australien und der Entfernung zu Familie und Freunden in Deutschland.

Ich bin dann auch recht früh ins Bett, denn am nächsten Morgen gegen 8:00 sollte dann meine Freundin Ani in Sydney ankommen. 😀

Juhu, es ist 8:00 und meine Freundin Ani erwartet mich schon vorm Hotel Mercure direkt an der Central Station in Sydney. 😀 Echt schön und verrückt zu gleich, dass wir jetzt zusammen unterwegs sind und das in Sydney. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben und während ich das schreibe, haben wir schon den dritten gemeinsamen Tag erreicht. Wir werden jetzt drei Wochen zusammen eine komplett gebuchte Rundreise mit einer Reisegruppe zum Teil per Flug und zum größten Teil mit dem Bus machen.

Als erstes haben wir im Hotel eingecheckt und unsere Sachen da gelassen und sind dann in ein Café. Wir haben uns dann ein leckeres Frühstück bei “Basket Brothers in der Elisabeth Street gegönnt.

Basket Brothers Sydney

Dann sind wir zu Darling Harbour gelaufen, denn dort hatten wir bereits im Voraus Tickets für einen Besuch im Sea Life gebucht. Toller erster Eindruck von dem was uns hoffentlich live am Great Barrier Reaf erwarten wird.

Sea Life Sydney

Vom Sea Life sind wir mit einem kurzen Zwischenstopp bei Starbucks zur Harbour Bridge und dem Sydney Opera House gelaufen. Wow, das war der Moment, bei dem Ani und ich uns angeschaut haben: “Kannst du es gerade auch nicht fassen, dass wir hier sind?”

Harbour Bridge

Sydney Opera House

Hier sind wir dann mit einem Eis in der Hand umhergeschlendert und haben schön viele Fotos gemacht und dabei Bauklötzer gestaunt. Auf dem Weg zurück in die Stadt sind wir durch Zufall durch den botanischen Garten gelaufen und dann weiter durch den Hyde Park. In einem 7 Eleven haben wir uns dann mit Snacks und Getränken für den nächsten Tag ausgestattet. Kurz im Hotel entspannt und die Einkäufe abgestellt. Zum Abendessen haben wir uns ein Restaurant in der Nähe des Hotels gesucht und sind bei “It’s time for Thai” gelandet. Sehr lecker, doch nicht ansatzweise mit den Preisen in Thailand vergleichbar. Danach sind wir ins Bett gefallen, denn am nächsten Morgen sollte der Wecker früh klingeln.

An unserem zweiten gemeinsamen Tag in Sydney klingelte der Wecker schon um 5:40. Schnell unter die Dusche und noch fix was beim Frühstück im Hotel mitgenommen und los. Am Treffpunkt stehen wir noch mit ein paar anderen Touristen und warten auf den Bus zu den Blue Mountains. Es stellt sich jedoch heraus, dass verschiedene Touranbieter zur gleichen Zeit am gleichen Ort die Leute für ihre Tagestrips einsammeln. Doch irgendwann ist dann auch unser Bus dabei mit Tourguide Max.

Wir fahren noch ein paar Stops ab, um weitere Touristen einzusammeln bevor es dann über die Harbour Bridge dem Berufsverkehr entgegen aus der Stadt heraus geht. Den ersten Stop erreichen wir schon nach ca. 40min – den Featherdale Wildlife Park. Dort haben wir so einige Tiere gesehen: verschiedene Vogelarten; knuffige Koalas, die noch recht verschlafen an Bäumen hingen; einen Wombat, der noch in seiner Höhle schlief und uns nur seinen Hintern zeigen wollte; große und kleine Kängurus bzw. Wallabys, die sich streicheln und füttern ließen und das kurioseste Tier – was der Planet Erde für mich zu bieten hat – ein Echidna, welches Stacheln hat wie ein Igel, eine lange Nase zum Ameisen futtern, das Eier legt und Milch gibt. Zurück am Bus gab es super süß für jeden Teilnehmer von Reiseleiter Max einen kleinen Koala. 🙂

Featherdale Wildlife Park

Weiter ging’s zum frühen Mittagessen in einem kleinen Ort namens Leura. Dort haben wir ein nettes französisches Café entdeckt, in dem es Wraps, Sandwiches, Salate, Crêpes und Kaffee gab.

Wisteria Place Café Leura

Dann sind wir weiter über die Blue Mountains für ca. 50 Minuten zu den Three Sisters gefahren. Sie heißen Blue Mountains, weil sie vorwiegend mit Eukalyptus Bäumen bewachsen sind und diese durch die ätherischen Öle für ein bläuliches Licht sorgen. Doch hier leben keine wilden Koalas, diese sind eher in Küstennähe bei anderen Eukalyptus Arten zu finden. Denn Koalas ernähren sich von nur 17 der ca. über 70 Sorten, die nicht in den Blue Mountains vorkommen.

Angekommen bei einer Aussichtsplattform sind wir über einen Weg mit vielen steilen Stufen gelaufen und haben uns die Three Sisters aus der Nähe und danach aus der Ferne über die Aussichtsplattform angesehen.

Three Sisters & me

Danach ging es nochmal ein paar Minuten mit dem Bus zur Scenic World, von wo wir mit drei verschiedenen Seilbahnen abgefaren sind – eine ging ganz steil den Berg (Scenic Railway) herunter, die zweite hatte einen tollen Rundumblick (Cableway) und die dritte einen Glasfußboden (Skyway) mit Blick auf gerade recht trockene Wasserfälle.

Scenic World Blue Mountains

Zurück ging es dann mit Bus und Fähre nach Sydney.

Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Erst am Nachmittag, als wir wieder im Bus saßen, hat es kurz geschüttet und dann nochmal, als wir schon im Hotel waren. Sonst war es schön warm, etwas bewölkt, aber trotzdem sonnig.

Mit der Fähre sind wir in Darling Harbour angekommen, wo wir im Harbour Side Shopping Center bei „Healthy Burger“ super leckere Burger mit Zucchini und Süßkartoffel Pommes gegessen haben.

Healthy Burgers Sydney

Danach sind wir am Hafen und durch die Stadt zurück zum Hotel gebummelt, wo ich nach diesem langen Tag zufrieden und glücklich ins Bett gefallen bin.

Am offiziellen Start der Rundreise und unserem dritten Tag in Sydney hatten wir noch den Vormittag für uns. Den haben wir genutzt, um uns die Queen Victoria Building – eine Mall anzusehen, sowie den Fish Market und Jones Bay Wharf. Hier haben wir unsere Füße im Café „Two Fratelli“ erholt.

Two Fratelli Sydney

Um 18:00 gab es dann Welcome Drinks an der Hotelbar und ein paar erste Infos für die Rundreise. Unsere Mitreisenden sind so zwischen 45 und 70 Jahre alt. Wir reißen den Schnitt also gewaltig nach unten. 😀 Zum Abendessen sind wir zu zweit zu „Sumo Salads“ in der nächstgelegenen Mall, danach gab’s noch bei „Anita“ ein Kinder Bueno und Baiser & Berries Eis.

Am ersten Tag mit der Reisegruppe fand bereits um 7:45 eine Bus-Stadtrundfahrt mit Stopp am Botanischen Garten statt, von wo wir einen wunderschönen Blick auf die Skyline der Stadt mit Sydney Opera House und Harbour Bridge hatten. Der Tag begann ziemlich grau und zwischendurch hat es auch ein paar Mal geregnet bzw. genieselt. Auch am bekannten Stadtstrand Bondi Beach haben wir nur einen kurzen Stopp eingelegt. Weder die kurze Zeit noch das verregnete Wetter ließen den Sprung ins Wasser zu. Anschließend erwartet uns eine Hafenrundfahrt inklusive Mittagessen mit tollem Blick auf Sydney, dass sich mittlerweile aus den Wolken und vom Regen befreit hatte.

Captain Cook Lunch Cruise

Ich habe die Sonne an diesem Tag auch ordentlich unterschätzt… ich dachte mit meiner Bräune aus Thailand bräuchte ich mich nicht mit Sonnencreme einschmieren… naja meine Schultern und Arme sahen das etwas anders. Die Sonne ist hier echt stark und so werde ich mich die nächsten Woche dann doch fleißig eincremen. Nach der Hafenrundfahrt haben wir uns zu zweit ab dem Circular Quay in Richtung botanischen Garten begeben und dort mit einem Eiskaffee in den Park gesetzt.

Ich bin so froh, dass wir bereits einige Tage vor Beginn der Rundreise Sydney auf eigene Faust entdeckt haben, denn die kurze Bus- und Schiffsrundfahrt am Vormittag hätten mir absolut nicht gereicht, um für mich sagen zu können: Ja, ich habe Sydney gesehen und auch genießen können und selbst so hätten wir noch so einiges mehr entdeckten können. Mir hat Sydney sehr gut gefallen. Mich hat es auch stark an San Francisco erinnert durch die Harbour Bridge, die Nähe zum Meer, die vielen Parks, auch immer wieder ein auf und ab der Straßen, sowie dem Mix aus modernen und älteren Häusern.

Am frühen Abend sind wir in Richtung des ältesten Stadtviertels „The Rocks“ gelaufen und waren Salat essen im Ribs & Burgers. 😉 Denn ganz in der Nähe begann dann unser Aufstieg auf die Harbour Bridge zum Sonnenuntergang. Vor Bridge ClimbDort angekommen, begann langsam unsere Nervosität. Nach wenigen Minuten ging es direkt in die Jump Suites für den Aufstieg. Wir durften keine persönlichen Gegenstände mitnehmen, wir haben sie alle in einem eigenen Schließfach eingeschlossen. Lustig sahen wir alle in den blau grauen Dingern aus. Doch unsere Ausrüstung war noch lange nicht komplett. Ich bekam noch ein Bändchen für meine Brille, das an meinem Rücken am Jump Suite und rechts und links an meiner Brille befestigt wurde. Dann bekamen wir alle einen Gurt um die Hüfte, an dem noch ein Säckchen mit einer Fleecejacke und der Empfänger für die Kopfhörer befestigt wurden. Eine Stirnlampe bekamen wir auch, die auch am Rücken am Jump Suite befestigt wurde und die wir später auch noch brauchen würden. Wir konnten uns auch noch ein Taschentuch mitnehmen, welches wir am Ärmel des Jump Suite befestigen und dann in den Ärmel stopfen konnten. Nach der Einweisung, wie der Aufstieg über treppenartige Leitern erfolgen wird und durften wir einmal üben und zeigen, dass wir die 3-Punkt-Technik verinnerlicht hatten – zwei Hände am Geländer und ein Fuß auf der Treppe. Noch kurz vorbei an einem Wasserspender… sie haben hier echt an alles gedacht…und los geht’s. Im Gänsemarsch ging es hinter unserem Guide hinterher. Als erstes haben wir uns an einer Leine eingehängt, die durchgängig für unsere Sicherheit sorgte. Wir sind nach schon wenigen Schritten in einem der Türme/ Pylonen gewesen, die rechts und links am Rand der Harbour Bridge stehen. Sehr spannend fand ich, dass diese nur dazu gebaut wurden, damit die Brücke ein geschlosseneres Bild ergibt und ein stabileres Gefühl vermittelt, denn tatsächlich trägt sich die Stahlkonstruktion selbst. Die Brücke hatte, als sie gebaut wurde und noch heute eine enorme Bedeutung für die Stadt, da sie Ost und West Sydney viel besser und schneller verband und außerdem zu Wahrzeichen geworden ist, genauso wie die Oper. Durch den Pylon ging’s dann über Gitterwege nach draußen über die Straße und später über Wasser. Ich habe mir lieber die Stadt rechts und links von mir angesehen, als nach unten, denn das hat schon ein ordentlich schummriges Gefühl ausgelöst, doch das darf ich eigentlich gar nicht verraten, denn ich habe mir und meiner Freundin währenddessen die ganze Zeit gesagt, dass das alles halb so wild ist. 😉 Ungefähr auf einem 1/3 der Brücke ging es dann nach oben auf die oberste Ebene. Dort wurde gleich am Anfang ein erstes Foto von uns gemacht. Weiter ging’s dann nach oben über Treppen unter denen riesige Stahlträger waren, sodass wir nicht mehr sahen, was unter uns war und wir uns dadurch voll auf den Ausblick konzentrieren konnten.

Aufstieg Harbour Bridge

Als wir los gelaufen sind, ging die Sonne bereits unter, als wir dann ganz oben waren, war die Sonne komplett weg und wir hatten einen traumhaften Blick auf die beleuchtete Stadt. Dabei war das Opera House das absolute Highlight. Es ging noch bis ganz oben in die Mitte der Brücke. Dort wurde es durch etwas Wind auch frisch und ich habe die Fleecejacke genutzt. Ganz oben wurden noch einige Fotos und sogar ein kleines Video gemacht – mal schauen, ob ich das noch mit Euch teile, denn ich habe es selbst noch nicht anschauen können.

Bridge Climb

Noch ein letztes Foto zum Abschluss mit der beleuchteten Stadt im Hintergrund und dann ging es wieder nach unten über Treppen, die wir jeweils mit unseren eigenen Stirnlampen beleuchteten. Wir waren die vorletzte Gruppe, die an diesem Tag auf der Brücke war. Am Ausgang bekamen wir dann ein Bild der gesamten Gruppe und ein personalisiertes Zertifikat. Die weiteren Einzel- bzw. Bilder zu Zweit durften wir dann noch zusätzlich bezahlen. Wir haben uns dann für 10 Bilder und unsere beiden Videos auf USB Stick entschieden. In der Reisegruppe hat sich dann am nächste Morgen auch gleich ein Paar gefunden, dass uns angeboten hat, dass wir ihren Laptop nutzen können, um die Bilder anzusehen. Wow, was für eine tolle Erfahrung. Ich bin super glücklich, dass ich sie mitgenommen habe. Der Bridge Climb ist schon jetzt eins der absoluten Highlights meiner Reise und ein genialer Abschluss für Sydney. 😀

Sydney Harbour Bridge at NightSydney Opera House at Night

2 Kommentare zu „Sydney eine tolle Stadt

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  1. Na Du scheinst ja eine wirklich schöne Zeit zu haben… ich bin fast neidisch. Deine Reiseberichte lesen sich sehr schön… von den Bildern bin ich begeistert… auch wenn es manchmal zu viel Essensbilder sind 😉

    Hab weiterhin viel Spaß auf Deinem Trip um die Welt…

    Torsten K.

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